Partnerorganisationen

Bei der Planung und Realisierung unserer Projekte arbeiten wir mit gemeinnützigen Organisationen und Initiativen zusammen:

Kayibal

Kayibal (quiché: Ausblick) ist ein gemeinnütziger Verein, welcher 2013 in Guatemala gegründet wurde. Er ist Schwesternverein vom Mirador e.V. in Guatemala. Der Verein ist verantwortlich für die Leitung und den Betrieb der Gesundheits- und Geburtsambulanz in Chocruz, Guatemala. Des Weiteren prüft und führt der Verein alle Maßnahmen durch, die notwendig sind, um eine wirtschaftliche und administrative Unabhängigkeit der Klinik zu erreichen.

Media Mundo e.V.

MediaMundo ist ein gemeinnütziger Verein und bietet kostenlose Beratung zu den Themen Öffentlichkeitsarbeit und digitale Medien für NGOs und gemeinnützige Projekte an.

Zukunft für Kinder – Aldea Laura e.V.

Der Verein ist seit 1995 in Chocruz, Guatemala tätig und bietet den Kindern in und um Chocruz eine schulische Ausbildung an. Im Jahr 1996 gründete Aldea Laura e.V. dafür eine kleine Schule in einer alten Bäckerei in Chocruz. Diese Schule war ursprünglich für zwölf Kinder ausgelegt. Nach Vergrößerung des Schulgeländes und der Errichtung weiterer Gebäude besuchen heute über 200 Kinder diese Schule. Aldea Laura e.V. stellte das Grundstück für die Gesundheits- und Geburtsambulanz zur Verfügung, die in unmittelbarer Nähe der Schule steht.

Stay – Stiftung für multiplikative Entwicklung

Stay ist eine Stiftung für multiplikative Entwicklung, die das Ziel verfolgt, Kinder und Erwachsene in Entwicklungsländern dabei zu unterstützen, sich selbst aus der Armutsspirale zu befreien und zu einem selbstbestimmten und freien Leben zu finden. Stay steht für kleine Lösungen mit großer Wirkung. Für Projekte, die so durchdacht sind, dass sie sich von selbst weiter verbreiten. Kurz: Für eine Entwicklung, die bleibt. Aus diesem Grund unterstützt Stay Vereine wie Mirador e.V., die auf ehrenamtlicher Basis partnerschaftliche Projekte der Entwicklungszusammenarbeit umsetzen. Um das Wissen der einzelnen Organisationen besser zu nutzen und Best Practices zu auszutauschen, bringt Stay diese Vereine in einem Netzwerk zusammen. Sie können über Stay zugunsten von Mirador e.V. stiften und spenden und auf diese Weise langfristig die Projekte des Vereins unterstützen.

Sie möchten zugunsten von unserem Verein zustiften? Dann wenden Sie sich bitte an unseren Partner Stay.

Asociación manos abiertas

ASOCIACIÓN MANOS ABIERTAS wurde 2008 in Guatemala von der deutschen Hebamme Hannah Freiwald gegründet. Hannah Freiwald lebt seit 1988 in Guatemala. Der Verein entstand aus der Notwendigkeit und Nachfrage der Bevölkerung in Ciudad Vieja (Departemento Sacatepéquez, ca. 85 km südlich von Chocruz), nach einer Klinik in der Frauen aus der Region zu Vorsorgeuntersuchungen, Entbindungen, als auch zur Nachversorgung nach ihrer Schwangerschaft kommen können und in einer respektvollen, freundlichen und kompetenten Art empfangen werden. Zielgruppe sind Menschen mit niedrigem Einkommen, Frauen, die sich private Gesundheitsfürsorge nicht leisten können, keinen Zugang zu dem öffentlichen Gesundheitssystem haben oder das Gefühl haben, dass ihre Bedürfnisse nicht in den verfügbaren Diensten erfüllt werden können. Ziel der Kooperation ist die Ausbildung von Hebammen für die entstehende Klinik in Chocruz. MIRADOR finanziert die Ausbildung der beiden Schülerinnen Patricia Yolanda Tzoc Velásquez und Olga Marina Xiloj Velásquez aus Chocruz, welche danach in der neugebauten Klinik arbeiten werden.

Verein zur Förderung der Partnerschaft mit den Mujeres Mayas

Der Verein zur Förderung der Partnerschaft mit den Mujeres Mayas (VMM) wurde 1997, (kurz nach dem Friedensbeschluss zwischen dem Militär und der Befreiungsbewegung URNG in Guatemala) in Göttingen gegründet. Ziel der Vereinsgründung war, Menschen zusammenzuführen, denen am Herzen lag und liegt, die verarmten Teile der Bevölkerung Guatemalas zu unterstützen. Diese Unterstützung soll v.a. den marginalisierten Landbewohnern, zu einem großen Prozentsatz den ca. 20 Maya-Ethnien zuzuordnen, als Hilfe angeboten werden. Waren und sind sie doch vom 36-jährigen Bürgerkrieg am heftigsten betroffen. Der Verein setzt sich zum Ziel, (überkonfessionell und nicht unpolitisch, aber ohne politische Einmischung in Guatemalas Innenpolitik) Hilfe zur Selbsthilfe in Guatemala zu organisieren.

Gamma 2012

Gamma 2012 steht für die Gruppe der Studenten der Hochschule Anhalt in Dessau, welche maßgeblich an der Planung und der Umsetzung des Baus der Ambulanz in Guatemala beteiligt sind. Gamma ist ein Kunstwort, dass sich aus GAM für Guatemala und MA für Manik zusammensetzt.  Manik wird in der Maja-Mythologie als das solare Siegel der helfenden Hand mit der Kraft um Wissen und Heilung beschrieben. Das Studententeam hat als Projektgruppe Gamma am Jugend Hilft! – Wettbewerb 2012 teilgenommen und wurden mit 2.000€ für den Bau der Krankenstation unterstützt.

Nepali Project

„Nepali project“ ist die studentische Initiative an der Hochschule Anhalt, die in Kooperation mit dem Mirador e.V. das Nepal-Projekt 2015 umsetzen werden. Gemeinsam entwerfen, planen und bauen die Studenten selbstständig ein Ausbildungs- und Gemeindezentrum für die Shree Jagadamba Higher Secondary School in Nepal.

Ithuba Project

Studenten der Hochschule Anhalt entwerfen, planen und bauen selbstständig ein Schul- und Werkstattgebäude für das Ithuba Skills College in Südafrika.

Montic Project

Eine Bibliothek für die Montic Primary School.

An dieses Gebäude wurden verschiedene Anforderungen gestellt, zum Einen sollte in dem Gebäude gelernt und gelesen werden, aber auch das Spielen sollte nicht zu kurz kommen. Zum Anderen gab es die Anforderung, das dass Gebäude innerhalb kurzer Zeit gebaut werden kann, die Baumaterialien kostengünstig sind und man sie einfach bei lokalen Händlern erwerben kann. Auch spielt die Frage der Nachhaltigkeit eine große Rolle. Das Gebäude muss großen klimatischen Veränderungen standhalten können, einfach zu bauen sein, so das kleinere Reparaturen auch von den Arbeitern vor Ort erledigt werden können. Eine weitere Rahmenbedingung die es gab, war das Gebäude in einer sehr knappen Bauzeit von 3 Monaten zu realisieren ist, die Zeit in der sich die Studenten vor Ort befanden.